Sunday, August 16, 2009

3-Tage-Tour - 1. Tag Pfäffingen - Enzweihingen

Mittwoch, 12. August 2009

Die Mutter von meinem Freund hatte am Samstag Geburtstag. Und da müssen wir natürlich hin. Also kam Rene auf die Idee wir könnten doch mal wieder mit dem Rad hinfahren. Einige von Euch wissen ja, dass wir das schon im Mai versucht hatten und dann den kompletten Rhein wieder aufwärts bis zum Bodenssee fahren wollten. Aber wir hatten es kläglich nur bis nach Rüsselsheim geschafft und lagen dann mit Angina und 40 Grad Fieber im Bett. Die Heimfahrt war dann ein paar Tage später - frustriert mit dem Zug... Aber diesesmal sahs ja besser aus :-)

Fit wie ein Turnschuh stiegen wir Mittwochnachmittag aufs Rad und machten uns auf nach Enzweihingen. Geplant waren 64 km und die sind wir gut durchgefahren. Die Sonne scheinte und es ging kaum ein Wind. Bis Herrenberg ist uns die Strecke bekannt, sie geht durch ein paar Dörfer und ist jetzt nicht sonderlich spektakurlär, nach 45 min ist man auch schon da... Von Herrenberg aus gehts Richtung Norden über Nufringen und Gärtringen nach Ehningen. Interessanterweise hatten wir kurz vor Ehningen bergauf wieder Rückenwind (interessant deshalb denn beim letzten Mal wars auch schon so.) und flux waren wir am Ortseingang. Dort gehts dann links nen kleinen Stich runter und sofort nochmal links. Man fährt dann einen schönen Trampelpfad wieder hoch, rechter Hand eine Holzfabrik, und nun gehts auf einem breiteren Waldweg Richtung Nordwesten bis Aidlingen (noch eine Info: dieser Weg ist nicht bei googlemaps eingezeichnet... daher dann doch mal openstreetmap preferieren :-) ). Und genau dieses Tal das man entlangfährt ist absolut zu empfehlen. Dieses Jahr bin ich nun schon dreimal durch und natürlich wars im Frühjahr als alles blühte am Schönsten. Aber sicherlich hat jede Jahreszeit etwas reizvolles.

Von Aidlingen gehts dann am Wald entlang stehts in den Norden bis man in Grafenau rauskommt, weiter wieder Richtung Nordwesten, wieder am Wald entlang und an einer Kläranlage vorbei.... Jedesmal wenn ich an diesem Dingens vorbei fahre bin ich gespannt ob wieder Stockenten drin rumschwimmen... und ja sie tuns.... versteh ich ja jetzt nicht so ganz zumal ein ganz hübscher Bach dort entlang fließt... aber bitte....
Über Schafhausen gehts dann weiter nach Weil der Stadt... Und diesesmal sind wir mal noch einen kleinen Umweg durch die Stadt gefahren... sonst immer nur den kürzesten Weg durch.. und ich muss sagen ist ja schon ganz hübsch da... aber geht mal ordentlich steil bergauf :-) daher haben wir uns doch gleich wieder weiter gemacht....

Von Weil der Stadt aus gehts dann Richtung Nordosten nach Malsheim... diesesmal sind wir da ganz trocken durchgekommen. Beim letzten Mal hatte uns da ein übles Gewitter erwischt. Wir mussten uns damals also einen Unterstand suchen und zwar gaaaanz schnell. Der erwies sich dann auch noch als ein Prachtstück :-) Aber nur da er zwei große Pfeiler mit nem großen Dach drüber bot. Wir waren an einer ausgedienten Tankstelle gelandet (heute ein Autohaus). Rene hatte seine Hängematte mit dabei und die wurde kurzerhand dort aufgespannt. Wir zwei passten da bequem rein, decken uns zu und schauten Blitze an.... wobei... natürlich schaute eher Rene die Blitze an... ich hing da drinnen und hab mir die Ohren zugehalten und bei jedem Blitz gezuckt. Ich hab halt dann doch eine kleine Abneigung gegen Gewitter.... *tamtamdideldum*
Nach ner Stunde oder so konnten wir dann wieder auf die Räder steigen und es ging weiter... aber zurück zur aktuellen Tour!

Von Malsheim aus gehts dann weiter in den Norden einmal durch einen riesigen Wald durch bis man in Perouse rauskommt. Is ein bissl anstrengend da bergauf aber man ist ja noch fit :-)
Diesesmal hatten wir uns dann aber beim verlassen des Waldes noch auf eine schöne Bank gesucht und ein bissl ausgeruht. Leise wars da aber nicht. Wir hatten in ca. 1km Entfernung ein Zeltlager vor uns (mei musste ich da wieder in meiner Vergangenheit schwelgen, wie schön wars doch mit dem BDKJ in Rammetshofen :-) )

Sodele und wenn die Beine langsam dann doch schwach werden... jetzt kommt der Belohnungsteil der Etappe. Weiter in den Norden gehts jetzt steil bergab nach Flacht (und so flach is das net) einmal unter der A8 durch (dies sollte unsere erste Kreuzung der A8 auf dieser Tour sein). Und es erfüllt mich dann doch jedesmal mit stolz dass ich mit dem Rad bis zur A8 gefahren bin, denn von Pfäffingen aus ist das dann doch ein Stück :-) *stolzsein*

Von Flacht gehts weiter nach Weissach... da muss man dann doch nochmal ordentlich den Berg hoch, dummerweise hatten wir uns diesesmal genau da verfahren (tztztz, ist ja nicht so als ob wir dort schon zum dritten mal in diesem Jahr fahren.) und mussten ein Stückchen umdrehen, aber nichts destotrotz oben angekommen... jetzt ists dann wirklich die Belohnung. Ab hier gehts jetzt eigentlich nur noch bergab bis nach Enzweihingen... Schön durch den Wald und am Wald entlang... mal noch durch hübsche Dörfer... aber die sind dann wirklich hübsch....

Ja und um halb acht waren wir dann in Enzweihingen bei meiner Schwester angekommen. Die war nicht da, nur 2 meiner Neffen und deren Babysitter.... nach 64 km hatten wir dann doch ziemlich Hunger und uns erstmal über das leckere selbstgebackene Brot und den Feta-Frischkäse-Oliven-Paprika-und-Gewürze-Aufstrich meiner Schwester hergemacht... Man war ich danach glücklich und vorallem satt :-)

Jo... alt wurden wir an dem Tag nicht mehr.... Schließlich mussten wir ja am nächsten Tag früh raus...

Kurze Zusammenfassung also des Tages :-) 64 km in genau 3:32 Minuten Fahrzeit (ohne die kurzen Pausen gerechnet) und das bei schöner Sonne, ab und an aber auch bei Wolken :-) Diesesmal wars wenigstens Trocken.

Sodele die nächste Etappe schreib ich dann morgen. Jetzt ist es doch schon spät und ich werde morgen an den Felsen Klettern gehen. Und das ist eine echte Sensation bedenkt man welches Desaster das beim letzten Mal war :-)

Friday, June 27, 2008

Tag 3 - auf gehts in die Schweiz

an meinem dritten Tag sollte es nun in die Schweiz gehen. Wie immer lachte die Sonne schon früh vom Himmel... also viel Wasser einpacken!

Den Morgen allerdings hatte ich erst mal vertrödelt sodass ich erst um 1o oder halb 11 auf dem Rad saß....

Von Böhringen aus gings wieder nach Radolfzell, dort aber gleich zum See denn am See wollte ich über Moos, Horn usw. nach Stein am Rhein fahren.

Die Strecke bis dorthin war wunderschön. Der Radweg führt direkt durch das Naturschutzgebiet. Man sieht zwar meist nicht viel vom See da sehr viel Schilf dazwischen liegt, aber manchmal jagen die einen auch ein paar Hügel hoch dann ist die Aussicht besonders schön.

Kurz vor Stein musste ich einmal auf kurzester Strecke mehrere Höhenmeter überwinden. Normalerweise fahr ich ja alles im sitzen... aber dort musste auch ich dann im Stehen hochfahren. Und zum erstenmal wurde mir bewusst warum es ganz kuhl ist dass man eine Federgabel blockieren kann... ich musste mich nämlich so dermaßen reinstemmen dass diese mir sämtliche Kraft rausgezogen hätte... Glücklicherweise kann ich ja meine Federgabel direkt über einen Hebel am Lenker schließen.... denn wenn ich bedenke ich hätte noch lange an der Federgabel direkt fummeln müssen wäre ich warscheinlich einfach mit dem Rad umgekippt :-)

In Stein am Rhein habe ich mich erst mal vors Rathaus gesetzt und gemütlich meine Banane verzehrt. Dort war ganz schön Trubel um die Mittagszeit. Die Stadt ist wunderschön... kleine Gassen und die Häuser sind alle bemalt. Man erkennt schon warum jetzt ein Gasthaus "zur Traube" heisst..... Unbedingt zu empfehlen... werd ich auf jeden Fall irgendwann auch mal nen ganzen Tag hinfahren.... Aber mir lag durch meine Trödelei die Zeit im Nacken....

Kaum war ich dann auf der anderen Seite des Rheins rief auch schon meine Mutter an.... Sie hatte extra ihr Rad mit zur Arbeit nach Überlingen genommen denn wir wollten gemeinsam dann die 33 km nach Radolfzell zurückradeln.... Jetzt war ich aber noch in der Schweiz :-/ Also musste ordentlich Tempo gemacht werden was mir nicht leicht viel denn ich hatte wunderbaren Rückenwind.... Die schweizer Seite geviel mir übrigens sehr gut. Zu Beginn musste man zwar nochmal nen ordentlichen Hügel hoch aber von da an gings immer schön wellig gerade aus mit nem wunderschönen Blick auf den Bodensee... und mit Stolz kann man an der Seite feststellen dass man die komplette Strecke auf der anderen Seite des Sees schon abgefahren ist... Irgendwann darf man dann auch direkt am See entlang fahren und dass ist ja genau das was man doch eigentlich möchte wenn man am See fährt...

Da direkt am Radweg auch die Eisenbahnlinie entlang fuhr hatte ich dann entweder nen Puls von 233 oder von 00... sprich die Hochspannungsleitung hat meinen Pulsmesser äußerst durcheinander gebracht :-/

Als ich dann in kürzester Zeit (ca 1,5 h) schon Konstanz erreichte konnte ich das gar nicht glauben... aber wenn man viel mit 30 km/h (und für mich ist das viel) fahren kann kommt man halt doch schnell vorwärts. In Konstanz wollte ich dann zuerst die Fähre nach Überlingen nehmen. Aber die hätte 2 Stunden gebraucht zumal ich dann auch noch in Meersburg, also der anderen Seite vom See hätte umsteigen müssen. Daher entschied ich mich nur bis Meersburg überzusetzen und von dort aus nach Überlingen zu fahren... allemal schneller als mit der Fähre. Gesagt getan... 13.40 Uhr ging die Fähre und kurz nach 14:00 Uhr war ich dann drüben. Meine Mutter hatte sich dann auch schon auf den Weg gemacht um mir entgegen zu fahren.

In Uhldingen haben wir uns dann getroffen... und da der zufällig Treffpunkt genau am Eingang zu den Pfahlbauten war... und wann würde ich dort mal wieder hinkommen sind wir auch rein... Ich kanns sehr empfehlen... vorallem wenn man auch 2007 in der ARD das Experiment Steinzeit mitverfolgt hat. Die Frau die die Führung leitete war allerdings nicht so der Bringer. Sie bemühte sich sehr sehr deutlich zu sprechen... das klang allerdings dann soooo auswendig gelernt dass es kein spass machte ihr zuzuhören.

Nach den Pfahlbauten gings dann zurück nach Radolfzell über Überlingen, Sipplingen, Bodman-Ludwigshafen, Stahringen.

So und nachdem nach dieser Tour mein Tacho 98,4 km anzeigte und ich das aber nicht auf mir sitzen lassen konnte bin ich dann noch dreimal um den Block gefahren um meine 100 km voll zubekommen. Am Ende des Tages waren es dann also

Strecke: 100,06 km
Fahrzeit: 5:30 h

Aber schee wars scho!

Thursday, June 19, 2008

Gestern war Tag 2...

... und es sollte eine Erholungspause werden!

Daher wollte ich nur von Radolfzell nach Konstanz und zurück fahren.... aber dummerweise kam mir dann die Insel Reichenau dazwischen :-)

Das Wetter war ja gestern wunderschön und nach herrlichem Ausschlafen gings dann um halb 12 auch mal aufs Rad. Die Route an sich war klar... den Bodenseeradweg nach Konstanz. In Radolfzell wars dann aber ein bischen verwirrend bis ich die richtigen Wegweiser fand, immer wieder hin und her aber schlussendlich landete ich dann doch auf dem rechten Weg...

Der Radweg an sich ist ganz schön geteert und das Rädle läuft dort sehr gut... allerdings führt der Weg teilweise an der stark befahrenden Straße und nicht direkt am Bodensee entlang... Da man leicht erhöht fährt hat man die meiste Zeit dennoch den Blick auf den See.

Irgendwann hab ich dann allerdings die Insel Reichenau entdeckt und die wunderschöne Allee die auf die Insel führt. Also musste ich unbedingt den Abstecher dort hin machen und bereue es nicht... Die Insel ist voll mit Gewächshäusern vorallem der südliche Teil... dort fährt man Teilweise zwischen den Glashäusern durch an fleissig arbeitenden Gärtner vorbei.

An mehreren schönen Stellen am See gönnte ich mir dann auch Ruhepausen... die Stellen zu finden ist allerdings nicht so einfach da der größte Teil des Ufers in Privatbesitz ist.

Ein kleines Kloster konnte man zumindest von außen und der Klosterkirche auch besichtigen und dazu ein schön angelegter Kräutergarten....

Vielmehr bietet die Insel nicht... daher gings dann auch wieder zurück nach Radolfzell mit ca. 15 km starkem Gegenwind dass ich teilweise nur noch im 5. Gang fahren konnte. Soviel also zur Erholungspause...

Alles in allem hatte ich am Ende des Tages folgende Daten auf dem Tacho:
54,89 km Strecke
3:10:47 h Fahrzeit
17,26 km/h Durchschnitt
max. 40,09 km/h (und da frag ich mich wo das in diesem hügeligen Flachland zu schaffen war ;-) )
300 Höhenmeter (so flach ist das nämlich gar nicht!)

nun ist es 8:42 Uhr. In ein paar Minuten gehts los. Heute wieder am See entlang nach Stein am Rhein, dann auf der Schweizer Seite bis Kreuzlingen und dort rüber nach Konstanz... dann mit der Fähre nach Überlingen wo ich meine Mutter treffen werde und gemeinsam mit ihr dann die restlichen km nach Radolfzell zurück fahre.

Einen schönen Tag wünscht
Bikermädel

PS: Heute ist es sehr bewölkt. Ist ganz gut, denn da die Strecke sehr lang wird ist schön kühl. Allerdings fährt immer ein Bangen mit - ob es wohl regnet oder nicht?

Wednesday, June 18, 2008

erster Tag ist rum....

...und die Bilanz ist.....

Um 09:45 saß ich endlich erfolgreich auf dem Rad... mein Tacho hingegen weniger erfolgreich... bis zur Rottenburger Domsingschule musste ich fahren um zu sehen, dass der nicht will.... fing ja schon gut an... gleich den ersten km nicht auf dem Tacho :-( aber irgendwie hab ich ihn dann doch überredet....

Den Berg nach Weiler hoch war natürlich ziemlich anstrengend und ich dachte mir wenn ich den hab dann kann dich auch nichts mehr erschüttern.... dem war dann auch so bis ich in dann kurz vor meinem ersten Etappenziel Engstlatt (dazwischen Hemmendorf, Hirrlingen, Rangendingen, Stetten, Owingen) war.... eigentlich lag ich noch super in der Zeit als ich aus Owingen raus bin... noch ne halbe Stunde bis der Zug kommt und im nächsten Ort ist ja schon mein Bahnhof... Aber da gings dann für meine Verhältnisse extrem steil hoch und im 1. Gang mit Pausen gerade so machbar.....

In Engstlatt musste ich dann noch den Bahnhof suchen und hab zwei kleine Schuljungs nach dem Weg gefragt.... die legten beide los und wollten mich in unterschiedliche Richtungen schicken... aber der eine hat dem anderen dann das Wort verboten und mich auch in die richtige Richtung geschickt (wobei ein erwähnter Kindergarten mit einem Gartentor auf dem ein Hase abgebildet ist irgendwie nicht auf dem Weg lag :-) )

Die Tickets am Automaten zu lösen war kein Problem... doch hätte ich gerne mit Geldkarte bezahlt um mir 90 Cent zu sparen... bei solch einem Wetter ist das schließlich ne Kugel Eis! Aber da war nicht genügend Geld drauf... ich werd mir also für zukünftige Touren merken: Geldkarte laden!

Bis zum Zug waren es dann übrigens
31,69 km Strecke
1:52:25 h Fahrzeit
Durchschnittsgeschw. 16,91 km/h
und 466 Höhenmeter.

Die Fahrt mit dem Zug war stressfrei... doch leider etwas zu kurz um sich ausführlich auszuruhen :-).

Von Sigmaringen weg gings dann erst noch ein bischen die Donau entlang... mei... so schön flach und entspannt.... und von dort aus dann auf den "Schwäbische Alb Weg" und der heißt nicht umsonst so.... hoch und höher und noch höher war so ziemlich die Devise für die restlichen 70 km....

Um die ungefähre Strecke zu nennen:
Sigmaringen - Vilsingen - Menningen - Messkirch - Zoznegg - Ursaul - Winter"irgendwas" und dann wie kanns auch anders sein durch den Wald das steilste Stück des Tagen hoch um dann oberhalb von Ludwigshafen endlich den Bodensee zu erblicken! Fotos hab ich natürlich gemacht.... nach ner kleinen Pause gings dann weiter bis Radolfzell bzw. Böhringen zu meiner Mutter und dem heutigen Etappenziel.

Einige Dinge die mir auf dem Weg so auffielen:
- Bei Messkirch blüht der Raps immer noch ganz gelb (bei uns ist ja schon alles verblüht)
- Irgendwo auf der Strecke duftete es ganz stark nach Kamille... das ist ziemlich selten
- In Ludwigshafen wurde ich von einem Vogel am Helm bzw. Hals gerammt... (dem hatte ich wohl die Vorfahrt genommen)
- Mein Rädle fährt und fährt und fährt :-)
- Auch die tollsten Radwege werden plötzlich zu Schotterwegen und bei dem schlechtem Wetter der letzten Tage zu Matschpisten
- so toll doch mein toller Tacho mit Höhenmesser ist... die Fahrt über die Alb hat ihn so durcheinandergebracht dass der Bodensee jetzt fast 200 Meter höher liegt :-/

Komplette Daten des Tages:

95,77 km (wobei einige km fehlen, es sollten ziemlich genau 100 sein)
5:27:03 h Fahrzeit
Durchschnittsgeschw. 17.57 km/h
Max. Geschwindigkeit: 56.62 km/h
Tageshöhe: 1031 m *jey*

und der aktuelle km-Stand vom neuen Rädle liegt nun bei 729 km :-)

mehr fällt mir jetzt erst mal nicht ein....

Morgen solls ja wieder super Wetter werden... Bin mal gespannt wo es mich also hier am Bodensee hinverschlägt.

Tag eins meiner ersten Tour

Nun denn, heute gehts los auf meine erste große Tour alleine durch Süddeutschland. Von Rottenburg gehts über Weiler, Hirrlingen usw. nach Engstlatt wo ich den Zug nach Sigmaringen besteige. Von dort aus gehts dann runter nach Radolfzell. Insgesamt geplante 100 km aufgeteilt in 30 und 70 km.....

Ob ich diese 100 km so schaffe werden wir schon sehen... ansonsten gibts ja genügend Züge auf der Strecke....

In ein paar Minuten gehts los.... Vor zwei Tagen wurde ich gefragt was man denn Radfahrern auf Tour wünscht? Wers weiss gerne posten :-)

Viele Grüße
Bikermädel